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Aufgabe:

Gegeben seien die folgenden Abbildungen für die Mengen A,B,C A, B, C und D D :
fs : ABg : BCh : BCfi : CD. \begin{aligned} f_{\mathrm{s}} & : A \rightarrow B \\ g & : B \rightarrow C \\ h & : B \rightarrow C \\ f_{\mathrm{i}} & : C \rightarrow D . \end{aligned}

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(a) Falls fs f_{\mathrm{s}} surjektiv ist, gilt die Implikation (gfs=hfs)g=h \left(g \circ f_{\mathrm{s}}=h \circ f_{\mathrm{s}}\right) \Rightarrow g=h .


(b) Falls fi f_{\mathrm{i}} injektiv ist, gilt die Implikation (fig=fih)g=h \left(f_{\mathrm{i}} \circ g=f_{\mathrm{i}} \circ h\right) \Rightarrow g=h .

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Zu a): Sei bBb \in B. Weil f surjektiv ist existiert aAa \in A mit f(a)=bf(a)=b. Es folgt:

g(b)=g(f(a))=h(f(a)=h(b)g(b)=g(f(a))=h(f(a)=h(b)

Zu b): Für alle bBb \in B gilt:

(fg)(b)=(fh)(b), also f(g(b))=f(h(b))g(b)=h(b),(f \circ g)(b)=(f \circ h)(b), \text{ also }f(g(b))=f(h(b)) \Rightarrow g(b)=h(b),

weil f injektiv ist.

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