W3={1,e1⋅2πi/3,e2⋅2πi/3},W4={1,e1⋅2πi/4,e2⋅2πi/4,e3⋅2πi/4},usw.
Zeichne die Werte in ein Koordinatensystem mit einer Achse für den Realteil(x-Achse) und einer Achse für den Imaginärteil(y-Achse). Es ergeben sich dann regelmäßige Polygone, d.h. für n=3 ein Dreieck, für n=4 ein Rechteck, etc.