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Seien m und n zwei verschiedene ganze Zahlen.
(i) Zeigen Sie, dass durch f ∼ g :⇔ f(m) = g(m) eine Äquivalenzrelation auf der Menge
Abb(Z, Z) definiert wird.
(ii) Ist dies immernoch der Fall, wenn wir die Relation f∼ˆ g :⇔ f(m) = g(n) anstelle der
Relation ∼ betrachten?

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Reflexivität. Sei fAbb(Z,Z)f\in \operatorname{Abb}(\mathbb{Z}, \mathbb{Z}). Dann ist f(m)=f(m)f(m) = f(m), also fff\sim f.

Symmetrie. Seien f,gAbb(Z,Z)f,g\in \operatorname{Abb}(\mathbb{Z}, \mathbb{Z}) mit fgf\sim g. Dann ist f(m)=g(m)f(m) = g(m) und somit auch g(m)=f(m)g(m) = f(m), also gfg\sim f.

Transitivität. Seien f,g,hAbb(Z,Z)f,g,h\in \operatorname{Abb}(\mathbb{Z}, \mathbb{Z}) mit fgf\sim g und ghg\sim h. Dann ist f(m)=g(m)f(m) = g(m) und g(m)=h(m)g(m) = h(m) somit auch f(m)=h(m)f(m) = h(m), also fhf\sim h.

Die Relation ^\sim\hat{} ist keine Äquivalenzrelation, weil f^ff\sim\hat{}f mit f(x)=xf(x) = x aufgrund der Injektivität von ff nicht gilt.

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