Eine Gleichung mit âŠ?? Was mag diese âGleichungâ fĂŒr einen Sinn haben? Offensichtlich haben wir es hier mit der âUnendlichkeitâ zu tun, entsprechende Sorgsamkeit ist also geboten.
Und das man einfach unter der Wurzel x einsetzen darf, ist ebenfalls nicht klar. Warum sollte das so sein? Erst wenn man den Ausdruck als rekursive Folge schreibt und versteht und die Konvergenz dieser Folge gezeigt hat, wird klar, warum man das darf.
Und wenn man die Wurzelgleichung (mit x auf beiden Seiten der Gleichung löst, setzt man dabei ja schon bereits voraus, dass der Grenzwert x existiert (und beweist nicht dessen Existenz).
Daher muà man erst die Konvergenz der rekursiven Folge beweisen, eben durch Nachweis der Monotonie und BeschrÀnktheit.
Ich ging davon aus, dass Euch das klar war und Ihr es nur nicht ausdrĂŒcklich erwĂ€hnt habt. Mir ging es nur darum, dass jemand, der dies liest, versteht, worum es eigentlich geht.