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Zeige rechnerisch, dass die Funktion f an der Stelle x=2 ein relatives Maximum besitzt.

f(x)= 1/4x2 (x-4)2

Wie muss ich hier vorgehen? Muss ich die pq-Formel anwenden?

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Zeige rechnerisch, dass die Funktion f an der Stelle x=2 ein relatives Maximum besitzt.

f(x) = 1/4·x2·(x - 4)2 = 0.25·x4 - 2·x3 + 4·x2

f'(x) = x3 - 6·x2 + 8·x = x·(x - 2)·(x - 4) = 0 --> x = 0 ∨ x = 2 ∨ x = 4 (alles einfache Nullstellen und damit wirkliche Extrempunkte)

Das bei x = 2 das Maximum ist kannst du vielfältig zeigen

z.B. f''(2) < 0

oder f'(2) ist Nullstelle mit VZW von + nach -

Oder f(x) sieht in etwa so aus wie ein W. Daher hast du tief, hoch und tiefpunkt in dieser Reihenfolge.

Avatar von 492 k 🚀
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Du bildest die 1. Ableitung der Funktion, setzt sie gleich 0 und löst nach x-auf.

Anschließend überprüfst du anhand der Vorzeichenwechsel oder mit Hlfe der 3. Ableitung, ob es sich bei den gefundenen Extremstellen um Hoch- oder Tiefpunkte handelt.

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Avatar von 40 k

Ich hab jetzt mit der 2. Ableitung also f"(×)=3x-12×+8 durch das einsetzen der 2 ins x eine -10 raus bekommen, dass wäre also mein maximum, richtig?

Mehr brauche ich nicht oder?

Die zweite Ableitung ist

f(x)=3x212x+8f(2)=4f''(x)=3x^2-12x+8\\f''(2)=-4

Also ist bei x = 2 ein Maximum und mehr brauchst du nicht.

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