wie geht man bei dieser Aufgabe vor ?
diagonalisieren ? ok. was kommt dann ?
meinst du nicht H=QW2Q-1 ? Denn sonst würde es ja keinen Sinn machen, W2 zu berechnen. Und was bringt diese Formel für H jetzt? Wie kommt man auf Q? D ist ja ( (3,0), (0,1)) richtig?
Bis zu dem Diagonalisieren der Matrix habe ich das auch verstanden. Aber wie rechne ich dann weiter? Muss ich aus von den Eigenwerten die Eigenvektoren und deren Inversen Eigenvektoren bilden und dann diese beiden mit der Diagonalmatrix multiplizieren und schauen,dass ich am Ende die Matrix H2 erhalte?
Währe dann Q die Matrix {{-1,1},{ -2-sqrt3,1}}2?
https://www.mathelounge.de/347352/beweisen-eine-hermitesche-positiv-…
Und was ist der Unterschied zwischen Aufgabe a und b ich habe jetzt bei der b die Eigenwerte für H2 ausgerechnet und die dazugeörigen Eigenvektoren aus den Eigenwerten die Diagonalmatrix erstellt und eine Matrix aus den Eigenvektoren sowie die Inverse Matrix davon. Oder ist das eigentlich bei a gefragt und bei b noch was anderes?
Nein. Leider kann man nicht einfach komponentenweise die Wurzeln ziehen. Die gesuchte Matrix HHH berechnet sich nachdem die gegebene Matrix diagonalisiert wurde ausH=QWQ−1=(−1111)⋅(1003)⋅(−1111)−1.H=QWQ^{-1}=\begin{pmatrix}-1&1\\1&1\end{pmatrix}\cdot\begin{pmatrix}1&0\\0&\sqrt3\end{pmatrix}\cdot\begin{pmatrix}-1&1\\1&1\end{pmatrix}^{-1}.H=QWQ−1=(−1111)⋅(1003)⋅(−1111)−1.Für dieses HHH sollte wie gewünscht H2=(2112)H^2=\begin{pmatrix}2&1\\1&2\end{pmatrix}H2=(2112) gelten.
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